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UNIKAT - Tropisch. Musikalisch. Kulinarisch.

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TROPISCH

Entdecken Sie hier die tropischen Highlights des UNIKAT 2021. Wir führen Sie mit Foto und Video quer durch die wundersame Natur des Ökologisch-Botanischen Gartens der Universität Bayreuth. Lassen Sie sich von der farbenprächtigen heimischen und exotischen Natur verzaubern!


Stolz präsentiert diese exotische Tiegerblume ihre leuchtenden Blüten. Die Zwiebelpflanze stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und hat ihren Weg in unsere Gärten gefunden. Besonders ist, dass sich die Knospe tagsüber für acht bis zehn Stunden öffnet, ihre Schönheit ist also nur kurz zu bewundern.


Die gelben, knopfartigen Blüten des Rainfarns riechen sehr würzig und ziehen jegliche Insektenarten an. Im Spätsommer ist seine Blütezeit. Früher wurde diese Pflanze als Heilmittel verwendet, jedoch sind einige Unterarten leicht giftig. Ihr findet den Rainfarn auf Wiesen und an Wegrändern.


Wir lieben Gelb und deshalb lieben wir den Sonnenhut. Die Heilpflanze mit ihren leuchtenden Blüten bevorzugt sonnige und halbschattige Plätze und ist völlig unkompliziert zu pflegen. Die Stauden sind mehrjährig, nach dem Winter erblühen sie noch zahlreicher als im Jahr zuvor.


Diese knallroten Beeren sind ohne Frage ein absoluter eye-catcher. Ob „Gemeiner Schneeball“ oder „Blutbeer“ genannt, dieser Strauch besitzt viele Namen. Aus weißen Blüten entwickeln sich beerenartige Früchte, die von manchen Vogelarten gern genascht werden. Auch für Menschen sind die gekochten Früchte als Marmelade genießbar.


Endlich ist es warm! Passend zum sonnigen Wetter stellen wir euch den Sonnenhut vor.
Typisch kennt man ihn mit seinen klassisch gelben Blütenblättern, im ÖBG könnt ihr ihn in einem riesigen Blütenmeer aus vielen verschiedenen Farben leuchten sehen.


Hab ihr die Gewächshäuser im ÖBG schon besucht? Neben faszinierenden tropischen Pflanzenarten findet ihr hier die Aeonium ciliatum. Diese Pflanze aus der Familie der Dickblattgewächse ist besonders im Norden der Kanarischen Inseln verbreitet. Anstatt in den Urlaub zu fliegen, schaut vorbei und entdeckt das kleine tropische Paradies vor eurer Haustüre.


Hobby- und Profigärtner aufgepasst: Wir präsentieren euch eine der beliebtesten Zwiebelblumen, den Riesen-Lauch! Mit seinen duftenden Blütenbällen zieht er Hummeln und andere Insekten an und sorgt in Parks und Gärten für bunte Anblicke. Habt ihr diesen wunderschönen Allium giganteum auch schon im ÖBG entdeckt?


Feuchter, nährstoffreicher Boden und ein sonniges Plätzchen braucht die Wasserlilie, um in voller Pracht zu blühen. Auch die Teichufer des ÖBG sind mit der gelben Iris Pseudacorus gesäumt. Schaut doch mal vorbei, die Blütezeit geht nur noch bis Ende Juni!


Der Hahnenfuß, der wegen seinen leuchtend gelben Blüten auch Butterblume genannt wird, verwandelt die Wiesen im Sommer in ein gelbes Blütenmeer. Dabei ist er nicht nur für uns ein Eyecatcher, sondern lockt auch Bienen und anderen Insekten an.


Die Schwertlilie oder auch Iris ist nach der griechischen Göttin des Regenbogens benannt. Das auch zurecht, denn diese wunderschönen Stauden blühen in allen erdenklichen Farben. Diese prachtvolle Blüte ist eine Bart-Iris, eine der über 200 Arten, die in der Natur vorkommen.


Some Like It Red – Der Klatschmohn zieht mit leuchtend roten Blüten die Aufmerksam auf sich. Er wächst nicht nur auf kargen Feldern, sondern lässt sich auch wunderbar im eigenen Garten kultivieren. Aus getrockneten Samenkapseln lassen sich die Samen gewinnen, die am besten in trockener Erde bei viel Sonne gedeihen.


Erfrischung gefällig? Bei einem Spaziergang um die Teiche im ÖBG lässt es sich wunderbar entspannen. Zum Genuss tragen die hölzernen Liegestühle sowie sandige Umgebungen bei.

Unser Tipp: Bald platzen die ersten Knospen der Seerosen auf, deren Blütezeit zwischen Mai und September liegt. Nicht verpassen!


Vielen Dank an alle Spaziergänger, die uns am 21. Mai im ÖBG besucht haben! Wir haben uns gefreut, euch unsere UNIKAT Entdeckungstour mitgeben zu dürfen. Wer Lust hat, an einem anderen Tag einen Ausflug in den ÖBG zu machen, findet ab sofort unsere Entdeckungstour hier zum Download.



Wie wirbelnde Tanzpaare bewegen sich die Blätter der Maiglöckchen zur Melodie des frischen Windes im ÖBG.

Vorsicht ist geboten für Bärlauchliebhaber, denn die giftigen Blätter der Maiglöckchen sehen ähnlich aus und wachsen an den gleichen waldigen Stellen.


Verantwortlich für die Redaktion: UNIKAT Team

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